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Elektrobiologie, Elektrosmog

Elektrosmog:

Zusammensetzung aus den englischen Wörtern smoke (Rauch) und fog (Nebel). Dieser unsichtbare "Nebelrauch" ist in unseren Tagen zu einem nicht mehr weg zu denkenden Faktor geworden. Noch vor 100 Jahren, ja sogar vor 50 Jahren war die Beeinträchtigung durch irgendwelche elektromagnetischen Wellen noch kaum gegeben. Dies hat sich in den letzten Jahren rasant geändert.

 

 

Begriffserklärungen:

Niederfrequenz NF

Elektrische Wechselfelder (EWF): EWF sind überall zu finden, wo elektrischer Strom zur Anwendung kommt. Dabei muss kein Strom fliessen! EWF breiten sich aus, sobald eine Leitung oder ein Verbraucher unter Spannung steht. In der Praxis ist dies der Fall, wenn ein Stromkreis an das öffentliche Stromnetz angeschlossen und die Sicherung eingeschaltet ist.

Magnetische Wechselfelder (MWF): Während sich EWF immer ausbreiten sobald Spannung anliegt, entstehen MWF nur dann, wenn auch Strom fliesst, d.h. es müssen Stromverbraucher in Betrieb sein. Während EWF meist innerhalb eines Hauses entstehen, können MWF auch von ausserhalb eindringen. (Hochspannungsleitungen, Bahnstrecken, Transformatorenstationen)

In der Leitung fliessender Hausstrom wird in einem regelmässigen Rhythmus umgepolt (von Plus auf Minus). Die Zahl der Umpolungen pro Sekunde wird als Frequenz bezeichnet und in Hertz (Hz) angegeben. Der Niederfrequenzbereich wird bis 30kHz definiert (30'000 Umpolungen pro Sekunde).

 

Hochfrequenz (HF)

Je höher die Frequenz einer Strahlung, umso mehr verschmelzen die elektrische und magnetische Komponente zu elektromagnetischen Wellen miteinander. Die HF beginnt bei 30kHz reicht über den Megahertz (MHz)- und dem Gigahertzbereich (GHz).

 

Eine Übersicht der Frequenzen im KHz-Bereich:
1 - 999 KHz 2.20 KHz Lawinensonden
  77 KHz Zeitzeichen für funkgesteuerte Uhren
  130 KHz Sensoren in Autos
  150 - 255 KHz Langewellensender Radio
  250 - 525 KHz Flug- und Seefunkverkehr (auch andere Frequenzen)
  525 - 1600 KHz Mittelwellensender Radio
Ein paar Beispiele der Frequenzen im MHz-Bereich:
1 - 999 MHz 26 MHz CB- Funk, Kinderspielzeug
  35 MHz drahtlose Mikrofone und Kopfhörer
  80 - 470 MHz Polizei und Hilfsdienste (auch andere Frequenzen)
  87 - 105 MHz UKW Radio
  300 - 3000 MHz TV Sender (viele verschiedene Frequenzen)
  805 MHz Schnurlostelefone CT2
  890 – 1880 MHz Handy CT1
Und eine Auswahl von Paradebeispielen im GHz-Bereich:
1 - 999 GHz 1.90 GHz Schnurlostelefone DECT
  1.92 - 2.20 GHz Handy UMTS
  2.40 - 2.50 GHz Bluetooth
  2.45 GHz Mikrowelle Haushalt
  2.50 GHz WLAN (Datenfunk last mile)

 

 

Meine Dienstleistung:

Nachprüfbare elektrotechnische Messung ihrer Arbeits- oder Wohnumgebung im Nieder- sowie im Hochfrequenzbereich mit modernen, hochsensiblen Messgeräten, auffinden aller elektromagnetischen Felder in ihrer Umgebung. Überprüfung der Strahlungsintensität ihres Natels, WLAN oder schnurlosen Telefons. Beratung zu Sanierung oder Abschirmung.

 

 

Kosten:

je nach Zeitaufwand, 120.-- Fr. pro Stunde, wobei für ein Haus oder eine Wohnung inkl. Beratung 1 - 2 Stunde einzuplanen ist.

 

 

Gesundheit:

Ob und wie all diese Felder auf unsere Gesundheit wirken, ist in vielen Publikationen schon eingehend behandelt worden.

Weitergehende Informationen:

 

zum Beispiel:

Geomantie

Definition:

Geomantie setzt sich aus den griechischen Wörtern Ge/Geo für Erde und mantis/mantik für Wahrsager-Wahrsagekunst zusammen. Petra Gehringer schreibt dazu: Man versteht Geomantie heute als die Lehre von den geistigen und energetischen Zusammenhängen der Erde und das sich daraus ergebende Wissen, menschliche Aktivitäten unter Berücksichtigung der feinstofflichen Gegebenheiten in Einklang mit dem Umfeld zu bringen.

Oder einfacher ausgedrückt: Das Leben im Einklang mit der Natur gestalten.

 

 

Geschichte:

Bis zur Industrialisierung:

Leben im Einklang mit der Natur war meist selbstverständlich und auch notwendig. Gegen die Natur zu leben, war fast unmöglich.

 

Nach der Industrialisierung:

dazu schreibt Nigel Pennick: "200 Jahre der Industrialisierung haben die Mehrheit der Westeuropäer von ihren Wurzeln in der natürlichen Welt entfernt. Die meisten von uns Leben in der künstlichen Umgebung von Klein- und Grossstädten und sind mit der Mechanik des Autos besser vertraut als mit der Mechanik der Naturkreisläufe. Wegen der fast vollständigen Absonderung von er natürlichen Welt, hat der Durchschnittsmensch keine Gelegenheit, mit der Mutter Erde in Kontakt zu kommen, die, wenn man sich überhaupt mir ihr befasst, als wertloses Uberbleibsel einer vergangenen Zeit angesehen wird."

 

Die Verankerung des Glaubens, dass man sich die Welt "untertan mache", sitzt tief und auch die Überzeugung, dass die Erde Eigentum des Menschen sei, mit der er tun könne was er wolle, darf angezweifelt werden. Eine rücksichtslose Plünderung der Oekosysteme hat auch entsprechende Konsequenzen.

 

Doch das Wissen um die Geomantie ist noch immer vorhanden und die Bereitschaft, es auch zum Wohle aller einzusetzen ist wieder gewachsen. Zum Glück ändern sich die Zeiten.

 

 

Meine Dienstleistung:

Zurückgewinnung eines Lebens mit und von der Natur. Eine ganzheitliche Erfassung der Lebensumstände. (mit den Bereichen: Feng Shui, Ernährung, soziale Kontakte und spirituelle Gedanken) Unterstützung und Planung beim Hausbau: Proportionen, Materialien, Energiefluss Anschluss an die Energiebahnen der Mutter Erde. Einbindung in die Welt der Naturwesen. Steinsetzungen und Rituale.

 

 

Kosten:

richtet sich nach Zeitaufwand der Beratung, Fr. 120.-- pro Stunde.

Bei Wanderungen in der Natur, Ritualen oder Steinsetzungen gestaltet sich der Preis gemäss vorheriger Absprache.

Radiästhesie

Definition:

Wortfindung von Abbe Bouly, Frankreich 1930 aus dem lateinischen "radius" für Strahl und aus dem griechischen "ästhesis" für Empfindsamkeit, Fühligkeit. Der "Grosse Brockhaus" gibt sinngemäss folgende Erklärung: Radiästhesie ist die Bezeichnung für die Fähigkeit Strahlenwirkungen, die von beleben und unbelebten Objekten ausgehen, festzustellen. Radiästheten sind fähig, als biologische Indikatoren auf Erdstrahlungen zu reagieren, die von unterirdischen Wasserläufen, Metallen u.a.m. ausgehen.

 

 

Geschichte:

6000 v. Chr. auf Felsenbilder von Tassili, nördl. Sahara, scheinen Ruten erkennbar
3000 - 500 v. Chr. Ägypten, Skulpturen und Bilder von Priestern im Tal der Könige, auch Pendel aus Totenbeigaben. (+ Bilder aus dem Internet)
Ca. 2200 v. Chr. China, Kaiser Kunag Yü erliess ein Edikt, wonach kein Haus gebaut werden durfte, bevor nicht Rutengänger das Freisein von Erddämonen (Störzonen) festgestellt hatten.
2000 v. Chr. Hethiter, es ist ein Relief eines Rutengängers bekannt.
600 – 100 v. Chr. Kelten, Erwähnung von Ruten in Bardenliedern des Druidenordens. Nibelungenlied, mehrfache Erwähnung der Wünschelrute.
Durch die ganze Menschheitsgeschichte finden sich immer wieder Erwähnungen und Anleitungen zum Auffinden von nicht sichtbaren Erdstrahlungen.
ab 16. Jhdt. Verschiedene Bilder und Hinweise im Bergbau, auch zum Aufsuchen von vergrabenen Schätzen.
18. Jhdt. Auch Goethe (1749 – 1832) kannte Rute und Pendel.
19. Jhdt. Wissenschaft und Kirche kämpfen gegen die Rute, sie galt als Teufelswerk.
1905 wurde der Schweizer Abbe Mermet durch seine Pendelerfolge berühmt.
1914 – 1918 Pendler und Rutengänger wurden zum Aufsuchen aller möglichen Dinge an allen Fronten des 1. Weltkrieges eingesetzt. (+Bilder aus Internet)
Ab dann erscheinen immer wieder Publikationen und Schriften zu radiästhetischen Themen.

 

Ein Wort von Goethe:

"Der Mensch an sich, insofern er sich seiner gesunden Sinne bedient, ist der grösste und genauste physikalische Apparat den es geben kann, und das ist eben das grösste Unheil der neueren Physik, dass man die Experimente vom Mensch absondert und bloss aus dem, was künstliche Instrumente zeigen, die Natur erkennen will."

Damit ist auch klar, Rute und Pendel sind nur Anzeigeinstrumente.

 

 

Meine Dienstleistung:

Exakte radiästhetische Untersuchungen auf ihrem Grundstück, in ihrem Haus, in ihrer Wohnung, in ihrem Stall, oder am Arbeitsplatz.

Das bedeutet, ich untersuche den Untergrund nach Wasseradern, Verwerfungen und andern Anomalien, sowie die Gitternetzlinien nach Dr. Manfred Curry und Dr. Ernst Hartmann. (beides deutsche Arzte und Entdecker dieser Gitterstrukturen).

 

Ziel soll es immer sein, den idealen Platz im Haus, Wohnung, oder am Arbeitsplatz für ihre Aktivitäten zu finden. Dabei ist auch zu beachten, dass es nicht nur darum geht, einen möglichst strahlungsfreien Schlafplatz zu finden, sondern auch einen entsprechenden Platz für den Stammtisch in einem Restaurant. Da können gewisse wachhaltende Einflüsse durchaus erwünscht sein.

 

Bedenken Sie, dass wirklich krank machende Strahlung aus dem Innern der Erde zum Glück relativ selten ist. Beobachten Sie dazu immer die Natur. Bei einem Wald- oder Feldspaziergang werden Sie entdecken, dass auch nicht jeder zweite oder dritte Baum krank ist! Achten Sie darauf, Ihr Immunsystem gesund zu erhalten. (siehe unter "meine Tipps")

 

 

Kosten:

Fr. 120.-- pro Stunde, wobei ich etwa 2 Stunden brauche um ein Haus oder eine Wohnung zu untersuchen.

Dies gliedert sich in einem vorgängigen Gespräch, einer Elektrosmog Messung und der radiästhetischen Untersuchung.

Bilder, Weiteres

Last update 27 Oktober, 2011 © by Hanspeter Rihs, Biberist